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Wer ist diese FrAU?
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Profisportlerin. Bundespolizei Spezialeinheit. Patientin. Solo-Mum. Reisende.


Ich habe in sehr unterschiedlichen Welten gelebt. In Leistung. In Systemen. In Kliniken. In Mutterschaft. Im Aufbrechen und Neuanfangen. Und all das sitzt heute mit am Tisch, wenn ich einem Menschen begegne.


 

Ich bin den langen weg gegangen.
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ICH KENNE DIE ANDERE SEITE DES TISCHES.
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Über viele Jahre war Psychotherapie ein Teil meines Lebens. Zehn Jahre Therapie, zahlreiche Klinikaufenthalte, unterschiedliche Diagnosen, Medikamente, Ansätze und Menschen, die mich auf meinem Weg begleitet haben.

Vieles davon hatte seine Berechtigung. Nur wenig hat mir tatsächlich geholfen.

Irgendwann habe ich verstanden: Ich kann noch so viel über mich wissen. Wenn wir nicht an die Wurzel gehen, verändert sich nichts wirklich.

Du kannst in dem System, das dich krank macht, nicht gesund werden.
 

Deshalb arbeite ich heute anders

Irgendwann bemerkte ich, dass ich mich nach etwas sehnte, das ich dort nicht fand.

Nach Begegnung.

Nicht nur zwischen Klientin und Therapeut. Sondern zwischen Mensch und Mensch.

Ich wollte nicht mehr das Gefühl haben, meine dunkelsten, widersprüchlichsten oder beschämendsten Wahrheiten einem Menschen gegenüber auszusprechen, von dem ich selbst nichts wusste.

Ich sehnte mich nach einem Raum, in dem Professionalität nicht mit Unnahbarkeit verwechselt wird. Nach Tiefe ohne Fassade. Nach einem Gegenüber, das nicht über mir steht und mich nicht reparieren möchte.

Ich habe mein leben nicht gelöst.

Ich werde dir nicht erzählen, dass ich alle Antworten habe. Ich werde auch nicht so tun, als hätte ich mein eigenes Leben irgendwann „gelöst“.

Ich gehe selbst.

Ich hinterfrage mich. Ich begegne meinen Widersprüchen. Ich kenne Scham, Angst, Scheitern, Neubeginn und die Momente, in denen die eigene Wahrheit alles andere als schön aussieht.

Und ich glaube, dass genau darin etwas sehr Menschliches liegt.

Deshalb darfst du mir als Mensch begegnen.

Und ich begegne dir als Mensch.

Klar. Wach. Ehrlich. Ohne dich zu bewerten.

Jennifer Bay 

Vielleicht ist genau das der Raum, den du gerade brauchst. 

Ich sehe den Kern.

Ich bin direkt.

Ich begegne dir als Mensch.

Ich habe nicht alle antworten.

Ich habe mein eigenes Leben nicht irgendwann „gelöst“. Ich gehe selbst. Ich hinterfrage mich. Ich begegne meinen Widersprüchen. Ich kenne Scham, Angst, Scheitern und Neubeginn.

Vielleicht ist genau das der Grund, warum du mir nichts vorspielen musst.

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